Offizielle Website Concejalía de Turismo del Ayuntamiento de la Villa de San Bartolomé de Tirajana Versión en español English version Deustch version
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EINE GEMEINDE VOLLER LEBEN UND NATUR

Ein einzigartiges naturshutzgebiet

In den Naturschutzgebieten der Gemeinde können Sie wirkliche Naturschätze entdecken.

Die Pflanzenwelt besteht aus einer Vielzahl von Arten, die nur in dieser Region zu finden sind (sog. endemische Pflanzenarten). Sie erstreckt sich von der Küste bis in die Berge und ist für Botanikliebhaber ein Traum. Auch die Besucher staunen über die üppige Vegetation und die zahlreichen Pflanzen und Blumen. Die Palmenhaine sind zweifellos ein typisches Element der kanarischen Landschaft. Man kann sie von der Küste bis im Mittelgebirge auffinden. Die Flora der Kanarischen Inseln verfügt über die größte Anzahl von endemischen und außergewöhnlichen Pflanzen der Europäischen Gemeinschaft. Einige davon sind Nachfahren von bereits ausgestorbenen Pflanzen- oder Baumbeständen. 

Es gibt nur wenige Orte auf der Welt, an denen man solch außergewöhnliche Bedingungen zur Beobachtung der Natur, der Lebewesen und sogar der Himmelskörper findet wie auf den Kanarischen Inseln.<0} {0><}0{>In San Bartolomé de Tirajana gibt es außerdem Gebiete, die einen hohen, archäologischen und ethnografischen Wert haben.

Die einzigartige Vogelwelt macht die Insel zu einem internationalen Ziel für Ornithologen und Vogelbeobachter.

Una reserva natural


Die Vogelarten leben in allen Ökosystemen der Insel und vor allem die Nest- und Zugvögel sind besonders gut zu beobachten. Zur Erforschung und Beobachtung dieser Nest- und Zugvögel gibt es in San Bartolomé de Tirajana zwei ganz besondere Stätten: Das Naturschutzgebiet "Sitio de Interés Científico Juncalilla del Sur", in dem zahlreiche Zug- und Wasservogelarten nisten und sich ausruhen und das Naturschutzgebiet „Reserva Natural Especial Dunas de Maspalomas“, in dem eine besonders wertvolle Tier- und Pflanzenwelt zu bewundern ist..

Vogelbeobachtung:

Bird's book

-DIE DÜNEN UND “LA CHARCA” (TEICH) VON MASPALOMAS . (Download pdf)

-NATURSCHUTZGEBIET JUNCALILLO DEL SUR. (Download)

-ALDEA BLANCA Y EL GALLEGO. (Download pdf)

-LOMO DE PEDRO AFONSO. (Download pdf)

-PINAR DE PILANCONES. (Download pdf) 


NATURSCHUTZGEBIETE

espacios naturalesSan Bartolomé de Tirajana verfügt über 10.166,5 Hektar Naturschutzgebiet der gesamten Naturschutzgebietfläche der Kanarischen Inseln. An der Küste befinden sich die bedeutendsten Gebiete: Juncalillo del Sur und die Reserva Natural Especial Dunas de Maspalomas. Juncalillo del Sur ist eine der wichtigsten Beobachtungsstationen für Zugvögel der Insel. Das Naturschutzgebiet Reserva Natural Especial Dunas de Maspalomas setzt sich aus drei Elementen zusammen: Ein Gebiet aus festem Sand und Flugsand, Überreste eines ehemaligen Palmenhains und ein kleiner Küstensee. Das Zusammenspiel dieser drei Elemente hat eine einzigartige Pflanzen- und Tierwelt hervorgebracht. In den Bergen befindet sich das Naturschutzgebiet Paisaje Protegido de Fataga, sowie natürliche Monumente wie z.B. Riscos de Tirajana, Parque Natural de Pilancones, verschiedene archäologische Fundstellen in Arteara, im Barranco de Rosiana und Risco Blanco. Die vielzahl der Naturschutzgebiete trägt zur außerordentlichen Schönheit der Insel bei.

In San Bartolomé de Tirajana gibt es außerdem mehrere "Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung (LIC)“. In der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana liegen sieben dieser Gebiete von den insgesamt 37, die sich auf Gran Canaria befinden. Die Dünen von Maspalomas: 403,3 Hektar; Pilancones: 5794,4 Hektar; Fataga: 3004,6 Hektar, Riscos de Tirajana: 772,2 Hektar; Juncalillo del Sur: 192 Hektar; Macizo de Amurga: 5253 Hektar, Sebadal de Playa del Inglés: 2425 Hektar. Insgesamt 17.844,5 Hektar.

BESONDERS GESCHÜTZTE GEBIETE:

  • Reserva Natural Especial de Los Marteles: Die Einzigartigkeit dieser wilden Landschaft mit den weißlichen Felswänden von Risco Blanco sticht jederman ins Auge. Dieser 400 Meter hohe Felsmonolith (Klingstein in Form von einem Dom) ist fast ein Naturwunder und ist von allen Gebieten des Kessels Caldera de Tirajana aus sichtbar.
  • Reserva Natural Especial de Las Dunas de Maspalomas: Neben den Dünen, die aus festem Sand und Flugsand bestehen, befinden sich hier auch die Überreste eines ehemaligen Palmenhains und ein "Küstenteich", der unter dem Namen "La Charca" bekannt ist. Diese Elemente stellen die unterschiedlichen Ökosysteme des Naturschutzgebietes dar. Trotz der Veränderungen in diesem Gebiet, beherbergt es noch immer Arten von naturwissenschaftlich-botanischem Interesse, sowie eine besondere Fauna mit wirbellosen Tieren und Wirbeltieren. Die Vogelwelt ist eines der wertvollsten Bestandteile des Naturschutzgebietes.
  • Naturpark Parque Natural de Pilancones: Der Naturpark liegt zwischen der Caldera de Tirajana und dem Stausee Chira, oben im Barranco von Ayagaures und in dem Kiefernwald Pilacones. Anfangs sollte dieses Gebiet zum Nationalpark erklärt werden. Im Jahre 1973 war es die erste Initiative ein Naturschutzgebiet dieser Art auf der Insel zu gründen. Der Antrag wurde von dem Instituto para la Conservación de la Naturaleza (Institut für Naturschutz) gestellt. Die ältesten geologischen Materialien der Insel und die Erosion haben zu einer Landschaft aus tiefen Schluchten und spitzen Bergkämmen beigetragen. Die  Die am häufigsten vorkommende Pflanzenart ist der Kiefernwald, in dem viele kostbare und gefährdete Vogelarten der Insel leben. Der Naturpark verfügt über 5.794 Hektar und wurde von der Europäischen Union als ein besonderes Vogelnaturschutzgebiet (Zona de Especial Protección para las Aves) und vom Parlament der kanarischen Regierung als ökologisch empfindliches Gebiet (Área de Sensibilidad Ecológica) erklärt.
  • Landpark Parque Rural del Nublo: Ab dem Pass Degollada de la Cruz Grande kommen Sie in den Landpark Parque Rural del Nublo, der sich über einen großen Teil der Berggipfel und Südwesten der Insel erstreckt. Teil dieses Gebiets ist das Naturdenkmal Monumento Natural del Roque Nublo. Es handelt sich um einen Felsmonolithen, der das Wahrzeichen der Insel Gran Canaria darstellt. Der Park geht auch teilweise in die angrenzenden Gemeinden über. Er ist von außerordentlicher Schönheit und besitzt aufgrund seiner Natur einen unschätzbaren Wert. Auch aus dem historischen Standpunkt gesehen, ist der Park von grosßer Bedeutung. In diesem Landpark befinden sich die ältestesten geologischen Materialen der Entstehung der Insel Gran Canaria
  • Naturdenkmal Monumento Natural Riscos de Tirajana: W Wände eines großen Kessels mit einer Fläche von insgesamt 35 Quadratkilometern. Dieses Naturdenkmal ist durch jahrtausend lange Erosion entstanden. In diesem Gebiet leben einige der außergewöhnlichen, endemischen Pflanzenarten, die nur in diesen Regionen auftreten und als vom Aussterben bedrohte Arten im Roten Buch der kanarischen Flora eingetragen sind.
  • Geschütze Landschaft Paisaje Protegido de Fataga: Dieses geschütze Gebiet befindet sich im Tal von Fataga. Es besticht durch dichte Palmenhaine, bedeutende archäologische Fundstellen und die malerischen Bauernhäuser in Fataga und Arteara. Hier befindet sich eine durch die Erosion gebildete Schlucht, durch die das Wasser aus den Bergen bis nach Maspalomas fließt. D Die Steinbrüche an der südlichen Grenze sind beeindruckend und Sie werden von der einzigartigen Aussicht, die Sie erleben werden je höher Sie durch die Felsenlandschaft nach oben fahren, begeistert sein. In den niedrigeren Regionen sind die Wolfsmilchgewächse nicht mehr häufig vorzufinden. Dort sind aber herrliche Palmenhaine vorzufinden. Sogar einige Kiefern oder seltene kanarische Drachenbäume wachsen an den steilen Felshängen. Aufgrund des im Flussbett vorhanden Wassers wächst dort ein Rohrdickicht. Auch hier befinden sich Orte von hohem, archäologischem und ethnografischem Wert.
  • Das Naturschutzgebiet Sitio de Interés científico de Juncalillo del Sur: Das Naturschutzgebiet liegt im südlichen Küstengebiet zwischen Juan Grande und dem Fischerdorf Castillo de Romeral. Hier finden Sie besondere, endemische Pflanzenarten, die nur in dieser Region wachsen. Es handelt sich um einen der bedeutendsten Orte zur Beobachtung von Zug- und Meeresvögeln, die sich in den Salinen oder sumpfigen Gebieten (Salzseen) aufhalten. Zahlreiche Wattvogelarten suchen hier ihre Nahrung und einige bauen hier sogar ihr Nest.
  • Archäologische Fundstelle und Nekropole von Arteara (Yacimiento Arqueológico y Necrópolis de Arteara): Auf der rechten Seite des Tals von Fataga, neben der Ortschaft Arteara, befindet sich ein bedeutender Friedhof der Ureinwohner, der aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. stammt. In der Grabstätte wurden mehr als 800 Gräber entdeckt. Die Gräber sind aus trockenem Stein gebaut und Steinplatten bilden einen Sarg, in den die Leiche gelegt wurde. Nachdem diese abgedeckt war, wurde der Sarg unter einem Stapel von Steinen begraben. Durch die Knochen, die man fand, konnten die Begräbnisrituale nicht rekonstruiert werden. Es wurden jedoch die Palmen- und Binsengewebe, die als Leichentuch verwendet wurden, gefunden. Auch bezüglich der Typologie der mittelmeerländischen Rasse und der Cromagnonrasse fand man Anzeichen für z.B. ihre Stärke und beträchliche Größe. Aufgrund der großen Bedeutung der Fundstelle wurde ein Informations- und Dokumentationszentrum gegründet, in dem die wichtigsten Überreste der alten kanarischen Kultur zusammengestellt sind.
  • Archäologische Fundstelle im Tal Rosiana, Risco Blanco und El Pajar. Die Fundstelle von Rosiana ist sehr eindrucksvoll. Man kan die Malereien im Inneren verschiedener Höhlen betrachten. Diese Fundstelle besteht aus über hundert Höhlen, die in die Wände eingearbeitet wurden. Viele sind miteinander verbunden. Es gibt verschiedene Arten: Wohnhöhlen, Höhlen, die als Speicher oder Grabstätten genutzt wurden und Höhlen zur Religionsausübung. Risco Blanco diente als geweihte Stätte zur Ausübung der Heiligenverehrung. Dieser einzigartige Ort liegt in einer Umgebung voller Schönheit. Es handelt sich um eine alte Felsklippe aus Phonolithgestein, die 3,7 Millionen Jahre alt ist und eine weißliche Farbe aufweist. El Pajar gehörte zu einer großen Ortschaft, die links von der Schlucht liegt und Richtung Berge gewachsen ist. Mitte des 19. Jahrhunderts wurden dort, wo jetzt Santa Águeda bzw. El Pajar liegt, ca. vierhundert Häuser gezählt.
  • Die Berge Los Montes de Amurga Dieses Bergmassiv besitzt einen ganz besonderen landschaftlichen Wert und liegt zwischen der Schlucht von Tirajana und Fataga. Es weist eine hohe Pflanzenvielfalt auf. In diesem Berggebiet befinden sich verschiedene archäologische Fundstellen. Sie gehören zu den originellsten und bedeutendsten Fundstellen der Insel.

Weitere Informationen unter:

http://portal.grancanaria.com/portal/home.dunas
http://portal.grancanaria.com/portal/home.jun

WELTBIOSPHÄRENRESERVAT

Weltweit wurden ca. 400 Gebiete als “Biosphärenreservat“ erklärt und vier davon befinden sich auf den kanarischen Insel: Das Gebiet Reserva de Los Tiles auf La Palma, die Insel Lanzarote, die Inseln El Hierro und die Insel Gran Canaria.

Das Biosphärenreservat auf Gran Canaria “Gran Canaria Reserva Mundial de la Biosfera” ist 71.877,60 Hektar groß, wovon sich 14.824,2 Hektar in der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana befinden. Es ist wie folgt verteilt: Naturpark Parque Natural de Pilancones: 5.794,4 Hektar. Geschützte Landschaft Paisaje Protegido de Fataga: 993.004,6 Hektar. Naturdenkmal Monumento Natural Riscos de Tirajana: 99772,2 Hektar. Bergmassiv von Amurga 5.253 Hektar.

Zu dem Weltbiosphärenreservat zu gehören bedeutet für die Gemeinde San Bartolomé de Tirajana ddie Erhaltung des Natur-, Kultur- und Landschaftserbes. Die Gemeinde erhält internationale Anerkennung aufgrund des Aktionsplans für die nachhaltigen Entwicklung, den die Gemeinde mit der Lokalen Agenda 21 umgesetzt hat. Diese internationale Anerkennung wird sich positiv auf zukünftige Projekte in den ländlichen Gebieten, auf die Förderung und Wiederbelebung von Projekten für die Landwirtschaft, die ökologische Viehzucht und den Landtourismus auswirken. Auch der Austausch von Informationen mit anderen Reservaten trägt dazu bei, unsere Kultur zu erhalten und zu fördern. Es verbessert die Lebensbedingungen der örtlichen Bevölkerung, da neue Nutzungsmöglichkeiten der natürlichen Ressourcen, mit dem Ziel die Natur zu erhalten, gesucht werden. Es bedeutet weiterhin eine Unterstützung der Forschung, Bildung und Schulung im Rahmen der Umwelt, durch das internationale Netzwerk der Reservate, das über eine umfassende Datenbank, über Biodiversität und Erfahrungen in Bezug auf die nachhaltige Nutzung der Ressourcen verfügt.

Weitere Informationen unter:

www.grancanaria.com/medioambiente/proyectos/biosfera

ZELTEN:

espacios naturalesIn der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana und in der Umgebung gibt es verschiedene kleinere Plätze zum Zelten wie z.B. Mesa de las Vacas oder die Hütten Casa de Pargana oder Cho Flores. Diese Gebiete bieten keinerlei Service, da sie sich in einer einsamen und ruhigen Lage in den Bergen befinden.

In dem Mittelgebirge von Tirajana befindet sich Chira, eine ländliche Herberge und ein Zeltlager, das neben dem Stausee Chira liegt. Es verfügt über alle Serviceleistungen. Wenn der Stausee gefüllt ist, können Sie dort rudern, segeln oder andere Wassersportarten treiben. Die Gebiete zum Zelten El Sequero, El Bailadero und El Vivero de Tirajana liegen nah bei einander im Naturpark Paque Natural de Pilancones und dort gibt es verschiedene Wanderwege. Etwas weiter entfernt, aber auch in der Nähe von Chira, liegt der Zeltplatz Morro de Santiago in der Nähe des Erholungsgebiets Morro de Santiago. Hier gibt es Wasseranschlüsse, Grillplätze und Tische zum Picknicken. Das Freizeitgebiet Vista de Fataga liegt neben der Landstrasse GC-60 ganz in der Nähe von Tunte und verfügt über die gleichen Serviceleistungen.

espacios naturalesZum Zelten müssen die entsprechenden Genehmigungen bei der Abteilung für Umwelt des Inselrates von Gran Canaria eingeholt werden. Die Genehmigungen für die Hütten müssen beim kanarischen Bergsport-Verband (Federación Canaria de Montañismo) beantragt werden.

ZELTPLÄTZE

Vivero de Tirajana
San Bartolomé de Tirajana
Waldpfad Pista Forestal de Pilancones
10 Plätze
Tfno.: +34 928 219229

Bailaderos
San Bartolomé de Tirajana
Waldpfad Pista Forestal Pilancones
10 Plätze
Tfno.: +34 928 219229
Tfno.: +34 928 384165
Fax: +34 928 367124

Secadero de Cruz Grande
San Bartolomé de Tirajana
Waldpfad Pista Forestal de Pilancones
10 Plätze
Tfno.: +34 928 219229
Tfno.: +34 928 384165
Fax: +34 928 367124

Altos de Morro Santiago
San Bartolomé de Tirajana
Waldpfad Pista Forestal de Pilancones
10 Plätze
Tfno.: +34 928  219229  

Stausee Presa de Chira
San Bartolomé de Tirajana
100 Plätze
Tfno.: +34 928 384165
Tfno.: +34 928 367124

Vivero de Tirajana
San Bartolomé de Tirajana
10 Plätze
Tfno.: +34 928 384165

Mesas de las Vacas
San Bartolomé e Tirajana
10 Plätze
Tfno.: +34 928 354165
Tfno.: +34 928 384165
Fax: +34 928 367124

Refugio de Montañas de Pargana
San Bartolomé de Tirajana
25 Plätze
Tfno.: +34 928 460 45



WEITERE INFORMATIONEN UNTER:

  • Inselrat von Gran Canaria:
    Profesor Agustín Millares Carló s/n
    35003 Las Palmas de G.C.
    Telf.: + 0034 928219229
    http://www.grancanaria.com/medioambiente
    Unter “Instancia general
    (Genehmigungen für den Aufenthalt in Freizeitgebieten, Herbergen und auf Zeltplätzen)

Telefonnummern Links Tourist-Büros Rechtliche Hinweise
Villa de San Bartolomé de Tirajana
Concejalía de Turismo
C/ Dunas nº 2, 35100, Maspalomas,
Gran Canaria, España.
Centralita Ayuntamiento +0034 928 723400
Contactos C. Turismo +0034 928 778140
Fax C. Turismo +0034 928 778151
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